Sicher ist: Jeder, der professionelle Kundenbindung vorantreiben möchte, benötigt viele Informationen, um den Kunden sinnvoll und individuell beraten zu können. Die meisten großen Firmen arbeiten hierfür mit strategischen CRM Systemen (Customer Relationship Management), die sich der Definition zufolge mit Kundenbindung, bzw. mit Neukundengewinnung auseinandersetzen.

Im besten Fall sollte Ihr CRM Ihnen in kürzester Zeit darüber Auskunft geben, welcher Kundenstamm für die anstehende Marketing-Aktion die richtige und beste Auswahl darstellt. Dabei geht ein Überblick über die bereits bestehenden Kunden einher mit einem Überblick über das potenzielle Feld von Neukunden.


 

Eine optimale CRM Arbeit ermöglicht Ihnen eine bestmögliche Verwaltung mit Ihrem Kundenstamm:
Es gewährleistet die langfristige Kundenbindung und stellt die Basis dar, potenzielle Neukunden für Ihr Unternehmen zu gewinnen.

 

Annscom macht dabei erstaunlicherweise immer wieder die eine, faszinierende Erfahrung: Viele CRM Systeme wurden zwar auf das jeweilige Unternehmen sinnvoll zugeschnitten und softwaretechnisch sehr gut eingerichtet, jedoch schlummern die meisten Systeme nur vor sich hin. Sie können oftmals mehr, als dass die Anwender darum wissen.

Das Wichtigste fehlt grundsätzlich: In der aktiven Umsetzung werden die CRM Systeme benutzt wie eine Blackbox – getreu dem Motto: „Was teuer eingekauft wurde, muss in der Umsetzung in jedem Fall auch funktionieren.“ Die Frage nach dem „Wie“ stellt dabei eigentlich niemand. Der operative Umgang mit sensiblen Kundendaten wird oftmals zwar gedanklich wahrgenommen, bleibt aber dann im weiteren Arbeitsprozess ruhend bestehen – „irgendwie“ wird es schon funktionieren.


Es ist deshalb nur logisch, dass Pannen passieren, die in vielen Fällen nachhaltig sämtliche Kundenbindungen kaputt machen: Da werden längst Verstorbene angeschrieben, Kunden älter gemacht, als sie eigentlich sind oder sie werden auch noch nach Jahren mit dem falschen Familiennamen angesprochen.

Was schließt der Kunde daraus? Selbstverständlich begründet er hier für sich selber die Professionalität und die Fähigkeit – in dem Fall besser die Unfähigkeit – des Unternehmens. Und dabei macht es für ihn keinen Unterschied: Unbewusst ist ein Unternehmen unfähig, gute Produkte am Markt anzubieten, wenn dieses noch nicht einmal in der Lage ist, jemanden mit dem richtigen Nachnamen anzuschreiben.